Wie seelischer Schmerz zu körperlichen wurde und wie ich meinen Weg zurück ins leben fand

 

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Wir sind zwar im Hier und Jetzt, doch leben wir auch wirklich in der Gegenwart? Halten wir nicht eher noch verzweifelt an der Vergangenheit fest. Den schönen alten Erinnerungen, den guten alten Zeiten?
29.1.16 21:59


lasst uns lieben...

Liebi Fründe Normalerweise bin ich nicht die, die sich wahnsinnig für die Politik interessiert, aber es gibt ein Thema was mich persönlich nun beschäftigt. Ein Thema was uns alle beschäftigen sollte. Besonders aber gerade die unter uns die sich (wie ich) Christen nennen. Wir hören jeden Tag in den Nachrichten von den Tausenden von Flüchtlingen. Menschen wie du und ich, die ihr ganzes Hab und Gut verloren haben, die auf der Flucht sind und nun nichts mehr haben als ein Leben in Angst und Hoffnungslosigkeit. Wir Schweizer, ich inbegriffen können uns dies nicht vorstellen, es übersteigt unsere Vorstellungskraft und doch darf es uns nicht egal sein. Wir haben das Glück hier in einem sicheren Land zu leben, einem Land in Frieden, einem Land das uns Sicherheit bietet. Wir müssen nicht jeden Morgen aufwachen und um unser Leben fürchten. Wir haben mehr als nur Sicherheit, wir haben ein Dach über dem Kopf, ein geregeltes Einkommen, genügend zu Essen sowie eine Kranken und Lebensversicherung. Kurz gesagt, wir haben genügend zum Leben. Mehr als genügend! Es ist denn nicht unsere Aufgabe, liebe Schweizer und Schweizerinnen, uns um diejenigen zu kümmern die nichts haben? Wir, ich nennen uns Christen und möchten so leben wie Jesus gelebt hat. Sollten wir uns denn da nicht die Frage stellen, wie hätte Jesus gehandelt? Die Antwort ist nicht schwer, denn Jesus hat sich um die gekümmert die nichts hatten, hat den Hungrigen zu Essen gegeben, die Trauernden getröstet und den Hoffnungslosen Mut gemacht. Er hat die geliebt, die verlassen und ausgestossen waren, die Bettler und Huren, die Aussätzigen und Aussenseiter. Er wies keinen ab der zu ihm kam. Er verurteilte die Menschen nicht für das was sie taten oder woher sie kamen, er liebte sie alle, bedingungslos. Sollten wir dann nicht ebenso handeln? Wir die genügend haben, mehr als genügend, mit denen teilen die nichts haben? Lasst unsere Herzen und Grenzen nicht hart werden, lasst uns denen helfen die unsere Hilfe brauchen. Lasst uns die Menschen lieben und nicht verurteilen. Ich möchte so leben wie Jesus es uns vorgelebt hat und dazu beitragen unser Land zu einem Land werden zu lassen auf das noch unsere Kinder und Grosskinder stolz sein werden. Nicht weil wir reich sind und mehr als genügend haben, sondern weil wir reich sind und unseren Reichtum teilen. Lasst uns Wege finden um den Menschen zu dienen
11.8.15 00:02


Black or White...

Manchmal wünsche ich mir die Welt wäre nicht so kompliziert, oder ich wäre nicht so kompliziert. Es wäre so einfach wenn alles einfach schwarz oder weiss wäre, gut oder böse. Freude oder Leid. Liebe oder Hass, einfach entweder oder, ohne Graustufen dazwischen. Ich wünschte es gäbe eine klare Linie die das Gute vom Bösen trennt, das Hell vom Dunkel. Aber das gibt es nicht. Liebe und Hass sind miteinander verflochten, Gut und Böse kannst du nie ganz trennen, und Freude und Leid ergeben nur gemeinsam Sinn.
1.5.15 21:30


Was ist der erst Schritt wenn jemand krank wird oder in ein Leiden plagt? Logischerweise nach der Ursache suchen und dann eine Diagnose stellen. Erst dann kann man dem Ganzen auf den Grund gehen und eine Lösung finden. Wir suchen immer als erste eine Begründung, versuchen eine Diagnose zu stellen. Dies ist immer unser erster Schritt um vorwärts zu kommen. Eine Diagnose dient ausserdem dazu das wir etwas erklären und verstehen können. Es macht uns auch glaubwürdig in den Augen anderer. Unsere Mitmenschen verstehen uns besser wenn wir ihnen genau eine Erklärung geben können. Keiner liebt diffuse Sachen, sie verwirren uns. Wir wünschen uns Klarheit immer eine logische Erklärung. Nicht nur bei Krankheiten sondern auch im Alltag. Oder im Bezug auf die Schöpfung der Natur. Der Mensch wünscht sich was erklärbares, klar durchstrukturiertes, etwas das wir mit unserem Verstand ermessen können, ja auch kontrollieren können. Nicht so etwas diffuses, unergreiffliches wie einen Gott im Himmel. Ist dies nicht der Grund wieso viele nicht an ihn glauben? Weil sie ihn nicht sehen können, er ihnen zu wenig real erscheint? Oder vielleicht auch weil sie ihn nicht problemlos in eine Schublade stecken können wo sie noch selbst Kontrolle haben über ihr Leben? Das Gleiche gilt eben auch bei Krankheiten. Es muss für alles eine Erklärung geben, eine Lösung geben Aber was ist wenn es dies nicht gibt? Oder auf jeden fall nicht von dort wo wir sie gerne hätten. Für mich gab es auf jeden Fall keine medizinische Erklärund und somit auch keine Heilungsmethoden für meine Schmerzen. Denn seit jenem Tag als meij Fuss den Randstein streiffte nahm der Schmerz ein wenig zu. Anfangs liess es sich noch ertragen, ja verstecken doch es wurde täglich schlimmer. Logischerweise ging auch ich zum Arzt, suchte eine Erklärung, eine Ursache. Und kriegte keine.
8.2.15 16:51


Wer bist du

Wer bist du? Diese Frage möchte ich dir so gerne stellen. Wer bist du, dass ich dich in mein Herz gelassen habe? Wer bist du dass gerade mich liebst? Wer bist du dass du dich für mich entschieden hast? Wer bist du dass ich dir vertraue? Ja, dass ich bereit bin mich dir zu öffnen? Wer bist du? Und wieso?
6.2.15 17:06


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