Wie seelischer Schmerz zu körperlichen wurde und wie ich meinen Weg zurück ins leben fand

 

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Ich verbringe noch die letzten paar Tagen damit, meine Gedanken zu ordnen und diese Sicherheit, die trügerische Sicherheit zu geniessen,. Denn ich weiss dass das Chaos schon bald wieder auf mich einstürzen wird. Das Chaos der Gefühle. Denn ich will Frieden, Frieden mit ihm und Frieden für ihn. Ich möchte, dass wir die Vergangenheit hinter uns lassen können, so schwer sie auch gewesen ist. Denn lassen wir sie hinter uns, dann gibt es Freiheit, Zukunft. Ich bin verwirrt, ich habe ihn zwar gesehen, heute und vor einer Woche, beide Male zufällig und doch mit einer gewissen Vorahnung. Und dennoch war ich überrascht gewesen, ja fast überfordert. Denn ohne gemein zu sein, aber er ist nicht mehr der Junge den ich kannte. Er ist erwachsen geworden, mir fremd. Und dennoch irgendwie noch bekannt. Ich weiss nur noch nicht wie ich damit umgehen soll, denn er ist mir so fremd. Schon vor einiger Zeit, genauer genommen eigentlich im April hatte er seine Faszination für mich verloren. Doch jetzt ist es als könnte er auch ein Fremder sein, niemand der noch irgendwelche Gefühle in mir auslöst, in diesem Sinne. Nichts was mehr meinem Blick auf sich ziehen würde, nicht falsch verstehen. Wir sind erwachsen geworden und die Tatsachen haben sich geändert. Trotz allem hoffe ich dass er kein Fremder mehr für mich bleiben wird. Das war er zwar auch nie, auch heute nicht. Mag es auch für Aussenstehende so ausgesehen haben, doch etwas war geblieben, malgré tous. Erkennbar an einem einzigen Blick, nur einem und dennoch war es die Bestätigung dass wir einander doch noch nicht ganz fremd geworden sind. Friends are friends forever- auch dann wenn Berge vor uns türmen. Auch dann wenn es noch das totale Aus gewesen sein könnte. Ich setze noch die letzten Teile zusammen, ein Puzzle das so unendlich vielschichtig ist und wahrscheinlich nie ganz fertig sein würde. Denn zu viele Facetten bilden dieses Bild, zu viele Farben haben es gemalt als dass man irgendeinmal jeden Pinselstrich erkennen und verstehen könnte. Aber am Ende wird es ein wunderschönes Bild des Meisters geben und wenn er es fertig gemalt hat, werden wir es auch einmal als Ganzes erkennen können. Und so wie ich die Teilchen nie ganz zusammengefasst habe, so ist es auch noch jetzt nicht einfach gut. Denn die Vergangenheit hat uns so fest geprägt, so viele Spuren hinterlassen dass es auch jetzt manchmal noch nicht ohne Schmerz geht. Es gibt Dinge die immer noch schmerzen, mich, ihn und sie aber bei mir sind sie desinfiziert, sie brauchen einfach noch Zeit. Wie es bei ihm aussieht kann ich nicht sagen, aber ich hoffe dass es auch so ist. Unsere Geschichte wird hier noch nicht fertig sein, wird nie fertig sein solange wir leben, denn wir können nie endgültig getrennte Wege gehen. Irgendwann werden wir wieder auf einander treffen, immer wieder irgendwann. Aber ich hoffe dass wir uns nicht wieder trennen müssen um vorwärts gehen zu können. Worte,alte Worte die ich vor ein paar Monaten geschrieben habe, doch wie sieht es nun aus?
5.2.15 14:18


geliebt haben wir und nun verloren

nun.. immer wieder lernt und das leben was loslassen bedeutet.
Manchmal fällt es uns leichter, manchmal schwerer.
Oft verstehen wir nicht wieso es so kommen musste, ja wir fragen Gott nach dem Warum weil wir nicht verstehen können dass es keinen andern Weg gegeben hatte.
Wir fühlen uns so hilflos, verloren weil wir es nicht mehr ändern können, weil es nun endgültig ist.
Wir haben gekämpft und doch verloren, so scheint es auf jedenfall.
Warum gibt es für diesen Kampf nur diese einer Ausgang? Warum musste es so enden?
Ich weiss es nicht und werde es wohl auch nie verstehen solange ich hier auf der Erde lebe.
jeder der jetzt noch sagt, es kommt schon gut, dem würde ich am liebsten lauthals erklären dass es nicht so sei. Klar, ich vertraue immer noch darauf dass Gott einen Plan damit hat, und dennoch verstehe ich es nicht. Ich frage ihn so oft wieso es so hatte kommen müssen, wieso es nur auf diese eine Weise hatte enden können.
Denn verloren haben wir, das ist eine Tatsache. Und schmerzhaft ist es, dass ist die andere Tatsache, soll uns dies nur keiner absprechen.
Wir haben das Recht zu trauern, das Recht wütend zu sein, das Recht Schmerz zu empfinden, den der Verlust ist gross. Es gibt eine Zeit zum Lachen und eine Zeit zu Trauern, darum sprecht uns die Trauer nicht ab.
Zwar leiden wir, aus tiefstem Herzen, doch haben wir Gott nicht vergessen, dies soll keiner sagen kommen. Denn ich weiss das er auch gerade in den schweren Zeiten bei uns bleibt: Und geht es auch durch dunkle Täler, fürchte ich mich nicht, denn du bist bei mir und beschützst mich!" Psalm 23,4

darum sprecht uns unsere Trauer nicht ab, verurteilt uns nicht ob den Tränen die über unser Gesicht fliessen, ob dem Schmerz der in unserem Herzen ist, denn geliebt haben wir, geliebt und nun verloren.
Verurteilt uns nicht wenn wir um das uns Liebgewordene trauern dass nun von uns gegangen ist.
Steht uns viel mehr zu Seite in unserem Schmerz und lernt verstehen.
Habt Verständnis und ein weiches Herz mit uns, teilt unseren Schmerz und weint unsere Tränen mit uns auch wenn ihr es nie verstanden habt, geliebt haben wir und nun verloren.
Wenn ihr schon damals es nicht verstanden habt, so steht uns wenigstens jetzt bei wenn wir voller Schmerz sind.
2.2.15 20:12


liebe wenn du es nur wagen kannst

was sind wir menschen doch für komische wesen
wir lachen, wenn wir eigentlich weinen
wir gehen obwohl es nicht mehr weitergeht
wir halten uns fest auch wenn es keiner versteht
und vorallem wir lieben obwohl es keiner mehr glaubte
ein Wort, ein Lächeln
und ein zartes Band entstand
ein Band das sich Liebe nennt
Liebe, noch so zart und fein
Liebe, für immer dein und mein
Liebe, gerade dann wenn du es nicht erwarteste...
Liebe wenn du es nur wagen kannst
27.1.15 22:08


diskussionsfreudig

Wir sind Menschen und Menschen diskutieren gerne oder? Mit andern Menschen aber am liebsten eigentlich mit Gott... über all die Dinge die er " falsch" macht. Doch habt ihr euch auch schon mal Gedanken darüber gemacht wie Gott eigentlich mit euch diskutiert? Nun hier ein kleines Beispiel.. ( Nini am arbeiten) Gott." Heii Nini, schenk dieser Person namens xy dieses Buch dort.. Nini:" Nee, das kann ich nicht, du weisst schon er mag keine Bücher und vor allem das ist ja komisch....ich kann ihm das nicht schenken ( eine Woche später, Nini bei der Arbeit) Gott: Hey, erinnerst du dich noch daran was ich dir gesagt habe? welches Buch? Nini:" Nee soryy Abba, aber jetzt habe ich echt keine Zeit für so was ( eine Woche später, Nini bei der Arbeit) Gott: Nini, das Buch dort, vergiss es nicht Nini: Abba, ich kann das nicht okay? ( paar Tage später, Nini bei der Arbeit) Nini: Ach, Abba, du siehst wie die sitution gerade ist, wie es ihm geht, so hilf ihm doch Abba: Nini, das Buch Nini: Nein Abba, das kann ich doch nicht machen, du weisst schon wir sind im Streit auseinander gegangen... das kann ich jetzt echt nicht machen Abba: ...... ( zwei Tage später, Nini bei der Arbeit) Arbeitskollege: Heii Nini, kennst du dieses Buch? Schau ich hab das Hörbuch dazu gefunden, echt toll Nini( zu Abba). Gut Abba ich habs kapiert, du hast gewonnen, wir wissen beide dass er hörbücher liebt! ( ein Tag später wurde das Hörbuch gekauft und verschickt)
23.1.15 23:47


Blutsbrüder?

Wir haben zusammen gelacht und zusammen geweint Sind zusammen umgefallen und wieder aufgestanden Sind zusammen durch gute und schlechte Zeiten gegangen Zeiten voller Freude und Zeiten voller Trauer Und in dem haben wir einander kennengelernt Gelernt hinter die Maske zu schauen Und mit der Zeit haben wir auch gelernt die Maske abzuziehen Und unser wahres Gesicht zu zeigen Die Wut und Verletzungen Die Wunden und Unsicherheit Und je länger je mehr haben wir vertraut Wir gingen zusammen vorwärts Durch jede mögliche Situation Und so wurden wir zu Blutsbrüder Für alle klar verbunden Und doch gab es Zeiten Die einen Keil zwischen und trieben Unsere Wege Trennten sich Wut und Hass überschatteten die Erinnerungen Und trotz trennt von einander Blieben wir verbunden Und als Zeichen davon das Band Jeder auf seinem Weg trug es trotz allem noch Ein Ausdruck der Hoffnung, ein Stück Verbundenheit Und dann kam der Neuanfang Ein neuer Entscheid Ein Entscheid für die Zukunft Blutsbrüder für immer Wir wissen es wird nicht einfach werden Hohe Mauern werden kommen Und doch wollen wir diesen Weg zusammen gehen Schritt um Schritt Bis ins Altersheim ( By Nini)
16.1.15 20:40


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