Wie seelischer Schmerz zu körperlichen wurde und wie ich meinen Weg zurück ins leben fand

 

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geliebt haben wir und nun verloren

nun.. immer wieder lernt und das leben was loslassen bedeutet.
Manchmal fällt es uns leichter, manchmal schwerer.
Oft verstehen wir nicht wieso es so kommen musste, ja wir fragen Gott nach dem Warum weil wir nicht verstehen können dass es keinen andern Weg gegeben hatte.
Wir fühlen uns so hilflos, verloren weil wir es nicht mehr ändern können, weil es nun endgültig ist.
Wir haben gekämpft und doch verloren, so scheint es auf jedenfall.
Warum gibt es für diesen Kampf nur diese einer Ausgang? Warum musste es so enden?
Ich weiss es nicht und werde es wohl auch nie verstehen solange ich hier auf der Erde lebe.
jeder der jetzt noch sagt, es kommt schon gut, dem würde ich am liebsten lauthals erklären dass es nicht so sei. Klar, ich vertraue immer noch darauf dass Gott einen Plan damit hat, und dennoch verstehe ich es nicht. Ich frage ihn so oft wieso es so hatte kommen müssen, wieso es nur auf diese eine Weise hatte enden können.
Denn verloren haben wir, das ist eine Tatsache. Und schmerzhaft ist es, dass ist die andere Tatsache, soll uns dies nur keiner absprechen.
Wir haben das Recht zu trauern, das Recht wütend zu sein, das Recht Schmerz zu empfinden, den der Verlust ist gross. Es gibt eine Zeit zum Lachen und eine Zeit zu Trauern, darum sprecht uns die Trauer nicht ab.
Zwar leiden wir, aus tiefstem Herzen, doch haben wir Gott nicht vergessen, dies soll keiner sagen kommen. Denn ich weiss das er auch gerade in den schweren Zeiten bei uns bleibt: Und geht es auch durch dunkle Täler, fürchte ich mich nicht, denn du bist bei mir und beschützst mich!" Psalm 23,4

darum sprecht uns unsere Trauer nicht ab, verurteilt uns nicht ob den Tränen die über unser Gesicht fliessen, ob dem Schmerz der in unserem Herzen ist, denn geliebt haben wir, geliebt und nun verloren.
Verurteilt uns nicht wenn wir um das uns Liebgewordene trauern dass nun von uns gegangen ist.
Steht uns viel mehr zu Seite in unserem Schmerz und lernt verstehen.
Habt Verständnis und ein weiches Herz mit uns, teilt unseren Schmerz und weint unsere Tränen mit uns auch wenn ihr es nie verstanden habt, geliebt haben wir und nun verloren.
Wenn ihr schon damals es nicht verstanden habt, so steht uns wenigstens jetzt bei wenn wir voller Schmerz sind.
2.2.15 20:12
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Julie / Website (3.2.15 09:35)
Nini,

Egal was geschehen ist, Gott ist für dich da.
Und ich auch!
Ich hab dich lieb.
Manchmal verlieren wir etwas, um etwas anderes zu finden oder zu entdecken.

Gott segne Dich!

Julie

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