Wie seelischer Schmerz zu körperlichen wurde und wie ich meinen Weg zurück ins leben fand

 

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lasst uns lieben...

Liebi Fründe Normalerweise bin ich nicht die, die sich wahnsinnig für die Politik interessiert, aber es gibt ein Thema was mich persönlich nun beschäftigt. Ein Thema was uns alle beschäftigen sollte. Besonders aber gerade die unter uns die sich (wie ich) Christen nennen. Wir hören jeden Tag in den Nachrichten von den Tausenden von Flüchtlingen. Menschen wie du und ich, die ihr ganzes Hab und Gut verloren haben, die auf der Flucht sind und nun nichts mehr haben als ein Leben in Angst und Hoffnungslosigkeit. Wir Schweizer, ich inbegriffen können uns dies nicht vorstellen, es übersteigt unsere Vorstellungskraft und doch darf es uns nicht egal sein. Wir haben das Glück hier in einem sicheren Land zu leben, einem Land in Frieden, einem Land das uns Sicherheit bietet. Wir müssen nicht jeden Morgen aufwachen und um unser Leben fürchten. Wir haben mehr als nur Sicherheit, wir haben ein Dach über dem Kopf, ein geregeltes Einkommen, genügend zu Essen sowie eine Kranken und Lebensversicherung. Kurz gesagt, wir haben genügend zum Leben. Mehr als genügend! Es ist denn nicht unsere Aufgabe, liebe Schweizer und Schweizerinnen, uns um diejenigen zu kümmern die nichts haben? Wir, ich nennen uns Christen und möchten so leben wie Jesus gelebt hat. Sollten wir uns denn da nicht die Frage stellen, wie hätte Jesus gehandelt? Die Antwort ist nicht schwer, denn Jesus hat sich um die gekümmert die nichts hatten, hat den Hungrigen zu Essen gegeben, die Trauernden getröstet und den Hoffnungslosen Mut gemacht. Er hat die geliebt, die verlassen und ausgestossen waren, die Bettler und Huren, die Aussätzigen und Aussenseiter. Er wies keinen ab der zu ihm kam. Er verurteilte die Menschen nicht für das was sie taten oder woher sie kamen, er liebte sie alle, bedingungslos. Sollten wir dann nicht ebenso handeln? Wir die genügend haben, mehr als genügend, mit denen teilen die nichts haben? Lasst unsere Herzen und Grenzen nicht hart werden, lasst uns denen helfen die unsere Hilfe brauchen. Lasst uns die Menschen lieben und nicht verurteilen. Ich möchte so leben wie Jesus es uns vorgelebt hat und dazu beitragen unser Land zu einem Land werden zu lassen auf das noch unsere Kinder und Grosskinder stolz sein werden. Nicht weil wir reich sind und mehr als genügend haben, sondern weil wir reich sind und unseren Reichtum teilen. Lasst uns Wege finden um den Menschen zu dienen
11.8.15 00:02
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Emily / Website (13.8.15 06:51)
Und um somit Gott zu dienen.

Hast du echt schön geschrieben! Und es gilt natürlich auch für uns Deutsche! ;-)

Liebe Grüße, Emily


(15.8.15 17:38)
ja gilt natürlich auch für die Deutschen, oder jedes andere Land. ich habe mich einfach mal an meine Landsleute gerichtet

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